Elvis Sings Guitar Man

Zwar zeichnete sich in den Jahren 1966/67 das musikalische Comeback des Kings bereits ab, RCA Victor hielt allerdings weiter an der altbekannten Formel fest und beschränkte sich mit Ausnahme der Gospel-LP How Great Thou Art  (1967) auf die Veröffentlichung von Soundtrack-Alben.

Die Aufnahmen abseits des Filmgeschäfts nutzte das Label für separate Singles oder zum Auffüllen der Soundtracks.

Mehr als vierzig Jahre später fasst Follow That Dream Records die Aufnahmen unter dem Titel Elvis Sings Guitar Man  zusammen und kreierte ein Album, wie es damals hätte veröffentlicht werden können.

Das Cover wurde mit Promo-Fotos zum Film Clambake  (1967) gestaltet und entspricht dem Look zeitgenössischer LP-Verpackungen.

Alle Songs wurden im RCA Studio B in Nashville, Tennessee eingespielt. Weil dies jedoch innerhalb von drei Sessions geschah, ist die Aufzählung der Mitwirkenden recht umfangreich.

Vom 25. bis zum 28. Mai 1966 spielten und sangen Scotty Moore (Gitarre), Chip Young (Gitarre), Bob Moore (Bass), Henry Strzelecki (Bass), Charlie McCoy (Harmonika & Gitarre), DJ Fontana (Schlagzeug), Buddy Harman (Schlagzeug & Tympani), Floyd Cramer (Klavier), Henry Slaughter (Klavier & Orgel), David Briggs (Klavier), Pete Drake (Steel Guitar), Rufus Long (Saxophon), Homer Randolph (Saxophon), Ray Stevens (Trompete), Millie Kirkham (Hintergrundgesang), June Page (Hintergrundgesang), Dolores Edgin (Hintergrundgesang), The Imperials (Hintergrundgesang), The Jordanaires (Hintergrundgesang). Während Beyond The Reef  spielte Elvis selbst Klavier, Charlie Hodge und Red West sorgten für den Harmonie-Gesang.

Die Session am 10. Juni 1966 bestritten Scotty Moore (Gitarre), Harold Bradley (Gitarre), Chip Young (Gitarre), Bob Moore (Bass), DJ Fontana (Schlagzeug), Buddy Harman (Schlagzeug & Tympani), Pete Drake (Steel Guitar), Rufus Long (Saxophon), Millie Kirkham (Hintergrundgesang), June Page (Hintergrundgesang), Dolores Edgin (Hintergrundgesang), The Jordanaires (Hintergrundgesang) und The Imperials (Hintergrundgesang). Elvis blieb den Aufnahmen erkältungsbedingt fern und nahm seinen Gesang nachträglich am 12. Juni auf.

Am 10. und 11. September traten Scotty Moore (Gitarre), Chip Young (Gitarre), Harold Bradley (Gitarre), Jerry Reed (Gitarre bei Big Boss Man  und Guitar Man), Bob Moore (Bass), DJ Fontana (Schlagzeug), Buddy Harman (Schlagzeug), Floyd Cramer (Klavier), Hoyt Hawkins (Orgel), Charlie McCoy (Gitarre & Harmonika), Pete Drake (Steel Guitar), Homer Randolph (Saxophon), Millie Kirkham (Hintergrundgesang) und The Jordanaires (Hintergrundgesang) in Aktion.

Bearbeitet wurden die Aufnahmen übrigens von Sebastian Jeansson.

 

The Album

Guitar Man

Am 10. September 1967 spielte Elvis zwölf Takes dieser Komposition von Jerry Reed ein. Letzter fügte dem Master-Take am selben Tag sein prägnantes Gitarrenspiel hinzu. Der Interpret schildert hier seinen Werdegang als Musiker und man kann dem King die Begeisterung für den Song förmlich anhören.

Für sein TV-Special SINGER presents Elvis spielte der Sänger eine weitere Fassung ein, die Ende 1968 auf dem Album Elvis veröffentlicht wurde. Die reguläre Studio-Aufnahme findet sich auf dem Soundtrack-Album Clambake (1967), der Single Guitar Man / High Heel Sneakers  (1968) und der Budget-Veröffentlichung Elvis Sings Hits From His Movies - Volume 1 (1972).

 

Tomorrow Is A Long Time

Den Song aus der Feder von Bob Dylan nahm Elvis am 25. Mai 1966 auf. Erstmals veröffentlicht worden war der Titel drei Jahre zuvor von Ian & Silvia, inspiriert wurde Elvis aber zweifellos durch die Fassung von Odetta Holmes auf dem Album Odetta Sings Dylan.

Die Presley-Aufnahme nutzte RCA Victor als Bonus Song auf dem Soundtrack-Album zum Film Spinout  (1966). Als man Dylan Jahre später nach der besten Cover-Version seiner Songs fragte, nannte er übrigens diese hier.

 

Big Boss Man

Geschrieben wurde der Titel von Al Smith und Luther Dixon, die Erstaufnahme stammt von Jimmy Reed aus dem Jahr 1960. Elvis' Version entstand am 10. September 1967 im RCA Studio B in Nashville, Tennessee innerhalb von 11 Takes.

In dem Blues-Song stellt der Sänger seinen Chef zur Rede, der ihn ausbeutet und rund um die Uhr arbeiten lässt. Mir gefällt die Interpretation des Kings sehr gut, er singt mit deutlich aggressivem Unterton und bringt seine Wut absolut glaubwürdig rüber.

Für seine TV Show SINGER presents Elvis (1968) spielte der Entertainer eine neue Fassung ein, zwischen 1974 und 1977 kam die Nummer auch während seiner Bühnenshows zum Einsatz. Die Studio-Version findet sich auf der Single Big Boss Man / You Don't Know Me  (1967), der Soundtrack-LP Clambake  (1967) und dem CAMDEN-Album Elvis Sings Hits From His Movies - Volume 1  (1972).

 

Love Letters

Bei der Ballade handelt es sich um die Titelmelodie des gleichnamigen Spielfilms von 1945. Geschrieben wurde sie von Victor Young, der im Januar desselben Jahres auch mit seinem Orchester eine Instrumentalversion aufnahm. Edward Heyman schrieb einen Text dazu, der einen Monat später von Dick Brown eingesungen wurde. Es folgten noch viele andere Interpreten, unter anderem auch Perry Como, der den Song gleich zweimal (1945 und 1958) aufnahm.

Elvis' Version entstand am 26. Mai 1966 im RCA Studio B in Nashville, Tennessee, insgesamt benötigte er neun Takes. RCA Victor veröffentlichte die Aufnahme im Sommer 1966 auf der B-Seite der Single Come What May. 1968 fand sich Love Letters  auch auf dem Album Elvis' Gold Records - Volume 4, eine Neuaufnahme vom Sommer 1970 wurde im folgenden Jahr auf der LP Love Letters From Elvis  herausgebracht.

Zwischen April 1976 und Februar 1977 sang der King Love Letters  auch regelmäßig live auf der Bühne. Hier nutzte er den Song, um seinen Pianisten David Briggs, der auch während der Studio-Aufnahmen Klavier gespielt hatte, dem Publikum vorzustellen.

Mir persönlich gefällt diese romantische Ballade sehr gut. Der Sänger ist von seiner Liebsten getrennt, so dass den Turteltäubchen nur der Schriftverkehr bleibt. Elvis' Stimme klingt einfach grandios und seine Interpretation strotzt nur so vor Gefühl. Weder seine spätere Neuaufnahme im Studio, noch die zahlreichen Live-Versionen konnten mit der hier zu hörenden Darbietung mithalten.

 

Indescribably Blue

Aufgrund einer Erkrankung blieb Elvis am 10. Juni 1966 im Hotel und ließ die Musiker zunächst nur einen Rhythm Track aufnehmen. Zwei Tage später sang er dann zu dem vorproduzierten Playback. Bereits der zweite Versuch wurde zum Master-Take. Geschrieben wurde der Song von Darrell Glenn.

Der Sänger wurde just verlassen und drückt seine Trauer nun stimmgewaltig in dieser etwas schwülstigen Ballade aus. Trotz eines Timing-Fehlers in der dritten Zeile gefällt mir Indescribably Blue  sehr gut. Elvis setzt seine Stimme voll ein und klingt dabei so herrlich melodramatisch und gefühlsduselig, wie nur er es konnte.

Anfang 1967 brachte RCA den Song auf der Single Indescribably Blue / Fools Fall In Love  auf den Markt. Ein Jahr später fand sich der Song auch auf der LP Elvis' Gold Records - Volume 4. 

 

Fools Fall In Love

Die Uptempo-Nummer stammt aus der Feder von Jerry Leiber und Mike Stoller und wurde erstmals 1956 von den Drifters veröffentlicht. Elvis nahm Fools Fall In Love  am 28. Mai 1966 auf und benötigte dafür fünf Takes. Er klingt dabei sehr ausgelassen und auch die Band sprüht nur so vor Spielfreude. Man hört den Beteiligten einfach an, dass ihnen diese Art von Musik viel Spaß macht. Der Sänger vertritt hier die Auffassung, dass sich nur Trottel leicht verlieben - und er neuerdings dazugehört.

Im LP-Format war Fools Fall In Love  erstmals 1971 auf dem CAMDEN-Album I Got Lucky zu haben.

 

High Heel Sneakers

Die R&B-Nummer wurde von Robert Higgenbotham geschrieben und 1964 von Tommy Tucker erstmals veröffentlicht. Elvis' Aufnahme stammt vom 11. September 1967, der Master stellt eine gekürzte Version des siebten Takes dar.

Der King klingt hier so richtig schön erdig und ist mit vollem Einsatz bei der Sache. Andere Cover-Versionen stammen von den Rolling Stones, Janis Joplin, Led Zeppelin und Jerry Lee Lewis.

 

Down In The Alley

Hier coverte Elvis einen Titel aus seiner Jugend, erstmals veröffentlicht von den Clovers im Jahr 1953. Geschrieben wurde das Lied von Jesse Stone, Elvis nahm es am 25. Mai 1966 innerhalb von neun Takes auf.

Recht eindeutig äußert der Sänger hier einer Dame gegenüber seine Absichten und man hört dem King förmlich an, wie viel Spaß er daran hat, von seinen inzwischen üblichen, freundlich-harmlosen Schlagertexten abweichen zu dürfen. Überraschenderweise präsentierte er Down In The Alley  am Eröffnungsabend des Elvis Summer Festival 1974  im Las Vegas Hilton auch live auf der Bühne. Leider sollte es das einzige Mal sein, dass der Song während eines Konzertes zum Einsatz kam.

Die Studio-Aufnahme nutzte RCA Victor als Bonus Song auf dem Film-Album Spinout  (1966).

 

Come What May

Hier verspricht der Sänger seiner Liebsten die Treue - komme, was wolle. Erneut wurde das Lied nicht speziell für Elvis geschrieben, sondern von diesem nur adaptiert. Das Original sang Al Casey im Jahre 1957, Elvis' Favorit dürfte allerdings die wenig später entstandene Aufnahme von Clyde McPhatter gewesen sein. Der King spielte seine Version von Come What May  am 28. Mai 1966 im RCA Studio B in Nashville, Tennessee ein und benötigte dafür acht Takes.

Elvis und seine Mannen lassen sich hier ein wenig gehen und liefern eine sehr lockere, fast schon ausgelassene Performance ab. Auch diese Aufnahme gefällt mir sehr gut, denn der Spaß, den die Beteiligten hier offenbar hatten, überträgt sich wunderbar auf den Zuhörer. Geschrieben wurde Come What May  übrigens von Franklin Tableporter.

Zwar betrachtete RCA Victor Come What May  als die A-Seite der Single, Fans, Presse und Radio-DJs bevorzugten jedoch die Ballade Love Letters, so dass diese heute im allgemeinen als der Hauptsong dieser 45er angesehen wird.

 

Mine

Die Ballade entstand am 10. September 1967 im RCA Studio B in Nashville, Tennessee. Elvis investierte viel Mühe in die Aufnahme, erst der 21. Versuch wurde zum Master-Take erklärt.

Kurioserweise handelt es sich bei diesem Song eigentlich um einen Filmschlager, der bereits 1965 von Sid Tepper und Roy C. Bennett für den Streifen Paradise, Hawaiian Style  geschrieben worden war.

RCA Victor füllte mit dem Song das Soundtrack-Album zum Film Speedway  (1968) auf.

 

Just Call Me Lonesome

Der Komponist dieser Nummer heißt Rex Martin, erstmals aufgenommen wurde das Lied 1953 von Eddie Arnold.

Elvis spielte am 10. September 1967 sechs Takes von Just Call Me Lonesome ein, am Ende hielt er jedoch den ersten Durchlauf für den besten und benannte ihn als Master.

Dieser Band sich als Bonus-Titel auf der LP Clambake  (1967).

 

You Don't Know Me

Auf demselben Album war auch dieser Titel zu hören. Zudem wurde er auf der B-Seite der Single Big Boss Man  (1967) und dem Budget-Album Elvis Sings Hits From His Movies - Volume 1  (1972) veröffentlicht.

Die Ballade stammt aus der Feder von Cindy Walker und Eddy Arnold, der den Song 1955 auch als erster herausbrachte. Am 21. Februar 1967 nahm Elvis zwanzig Takes von You Don't Know Me  auf, schlussendlich fand diese Fassung jedoch nur im Film Verwendung. Für die Schallplatten-Veröffentlichung spielte er am 11. September zwei weitere Takes ein, den Master schnitt man aus dem ersten Versuch und den letzten Takten des zweiten Durchgangs zusammen.

 

Singing Tree

In der Country-Ballade trauert der Interpret seiner verflossenen Liebe hinterher. Elvis nahm den Song von A.L. Owens und A.C. Solberg am 10. September 1967 innerhalb von 13 Takes auf, war mit dem Endergebnis jedoch unzufrieden und spielte am folgenden Tag fünf weitere Takes ein. Den letzten Versuch erklärte er schließlich zum Master-Take, zu dem er kurze Zeit später auch den Harmonie-Gesang aufnahm. Das Endergebnis klingt ein wenig kitschig, gefällt mir insgesamt aber gut.

Auch diese Nummer war als Bonus Song auf der Film-LP Clambake  (1967) zu hören.

 

I'll Remember You

Die fiktive LP endet mit dieser Ballade aus der Feder des hawaiianischen Komponisten und Sängers Kuiokalani Lee. Erstmals veröffentlicht wurde der Song 1965 von Don Ho, später folgten dann auch Andy Williams und Lee selbst.

Der Rhythm Track für Elvis' Aufnahme entstand am 10. Juni 1966, der Vocal Track wurde zwei Tage später aufgenommen. Den Master schnitt man schließlich aus den Takes 1 und 3 zusammen und veröffentlichte ihn als Bonus Song auf dem Soundtrack zum Film Spinout  (1966).

Zwischen 1972 und 1976 tauchte I'll Remember You  auch immer mal wieder in den Konzerten des Kings auf. 1973 veröffentlichte RCA eine Live-Aufnahme auf dem Doppel-Album Aloha From Hawaii Via Satellite.

 

Beyond The Reef (Bonus Song)

Elvis hatte zuhause mit dem Song herumexperimentiert, am 26. Mai 1966 nahm er ihn schließlich auch im Studio auf. Wie zuvor im privaten Rahmen, so spielte Elvis auch hier Klavier und sang als Trio zusammen mit Charlie Hodge und Red West. Hier im Studio kamen allerdings noch Bass und Steel Guitar hinzu.

Vermutlich hatte Elvis keine Schallplatten-Veröffentlichung im Sinn, sondern wollte einfach nur hören, wie sich der Song unter professionellen Aufnahmebedingungen anhörte. Und so blieb der Track im Archiv und wurde erst nach dem Tod des Kings auf der LP-Box Elvis Aron Presley  (1980) herausgebracht.

Geschrieben wurde Beyond The Reef  von Jack Pitman. 1949 nahm der hawaiianische Sänger Napua Stevens das Lied auf, ein Jahr später folgte der US-Star Bing Crosby.

 

First Takes

Guitar Man (Takes 1, 2 & 5)

Die Aufnahme beginnt damit, dass Jerry Reed den Anwesenden das Intro erklärt - und es dann selbst mehrfach versemmelt. Reeds Wortbeiträge sind hochgradig unterhaltsam, denn der Mann trieft nur so vor Coolness und Ironie.

Irgendwann kommt Elvis auch mal zum Singen, muss sich aber aufgrund des sperrigen Textes nach ein paar Zeilen geschlagen geben. Take 5 geht dann von A bis Z durch. Zwar hat der King auch hier noch gelegentlich Probleme, den Text auf die Zählzeiten zu verteilen, aber das sei ihm aufgrund der komplexen Aufgabe mit Leichtigkeit verziehen.

 

Tomorrow Is A Long Time (Takes 1 & 2)

Der erste Take wird nur ein paar Takte alt, weil die Musiker nicht optimal zusammenspielen. Dann folgen zwei Fehlstarts, bei denen Elvis erst gar nicht zum Singen kommt.

Der vierte Anlauf gelingt und funktioniert schon erstaunlich gut.

 

Big Boss Man (Take 2)

Zunächst schraubt Jerry Reed ein wenig am Intro, dann geht es los. Hier und dort muss Elvis noch am Timing arbeiten, ansonsten handelt es sich aber um einen ordentlichen Take.

 

Love Letters (Take 2)

Elvis hat noch hörbar Probleme mit dem Song und auch die endgültige Interpretation ist noch nicht gefunden. Das ist keine Schande, denn die Ballade ist gesanglich durchaus anspruchsvoll und es handelt sich um den ersten, durchgehenden Take.

Es gibt unzählige Konzertaufnahmen aus den Jahren 1976/77, die schlechtere Fassungen von Love Letters  enthalten.

 

Fools Fall In Love (Takes 1 & 4)

Nachdem der King bei den ersten zwei Anläufen seinen Einsatz verpasst hat, übt er den Part noch einem kurz zusammen mit Floyd Cramer.

Dann funktioniert die Nummer fast schon perfekt, nur an ganz wenigen Stellen sind noch Unebenheiten auszumachen.

 

High Heel Sneakers (Take 5)

Der fünfte Take ist schon sehr nahe am Master, ohne Frage hätte man auch diese Fassung auf der Single veröffentlichen können.

 

Down In The Alley (Take 1)

Offenbar wurde vor Beginn der Aufnahmen geprobt, denn schon beim ersten Take klingt alles mehr oder minder wie beim Master. Lediglich nach etwa einer Minute leistet sich Elvis einen Patzer und singt einen anderen Text als der Chor.

Trotz dieses Fehlers wird jedoch nicht abgebrochen, vermutlich wollte man die Nummer einfach von A bis Z durchspielen.

 

Come What May (Take 2)

Obwohl der Song sehr spontan klingt, hatten sich die Musiker im Vorfeld präpariert und die Bläsersätze ausgearbeitet.

Größere Abweichungen zur veröffentlichten Fassung gibt es nicht, nur an wenigen Details muss noch gearbeitet werden.

 

Singing Tree (Take 1)

Der erste Versuch wird langsamer gespielt als der Master, zudem wirkt der härtere Rhythmus auf mich etwas störend.

Elvis sah es wohl ähnlich und ging den Song am folgenden Tag noch einmal an. Gesanglich weiß er allerdings auch hier schon zu überzeugen.

 

I'll Remember You (Vocal Overdub, Take 2)

Bei der Musik gibt es keine Unterschiede zu verzeichnen, weil Elvis zu einem vorgefertigten Playback sang.

Dies tat er bei diesem frühen Anlauf noch recht zurückhaltend, was dem Song aber einen ganz besonderen Touch verleiht.

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