Good Times

Fünfunddreißig Jahre nach der Originalveröffentlichung bringt Follow That Dream Records anno 2009 eine Classic Album-Ausgabe der 1974er LP Good Times  auf den Markt.

Neben den Tracks der LP enthält die neue Doppel-CD auch jede Menge Outtakes.

Untergebracht sind die Scheiben in einem doppelt aufklappbaren Digipak, dessen Größe mit 7" der einer Vinyl-Single entspricht.

Neben den Tonträgern enthält das Set auch ein Booklet, das Hintergrundinformationen zum damaligen Album liefert. Zudem enthält es Fotos, Abbildungen von internen Dokumenten und Cover-Entwürfen sowie Werbeanzeigen und zeitgenössische Reviews.

Produziert wurde die CD von Ernst Jorgensen und Roger Semon, die Zusammenstellung und Bearbeitung der Aufnahmen oblag Jean-Marc Juilland.

Die bereits auf der BMG-Veröffentlichung Essential Elvis - Rhythm & Country  zu hörenden Tracks wurden von Vic Anesini gemixt, was darauf hindeutet, dass FTD die Aufnahmen nicht neu bearbeitet, sondern 1:1 übernommen hat.

Kurioserweise hat man nicht darauf geachtet, die Instrumente im Stereo-Panorama identisch anzuordnen. Hört man nun also die Takes nach Liedern geordnet durch, so "wandern" die Instrumente von Track zu Track im Raum herum.

Ein weiterer Kritikpunkt ist die Bezeichnung Undubbed Master. Der Master ist stets das zur Veröffentlichung freigegebene Endprodukt - inklusive aller Nachbearbeitungen. Was wir hier unter diesem Namen zu hören bekommen, ist der Master-Take. Das ist also jener Durchlauf, der später von Elvis zur weiteren Bearbeitung freigegeben wurde.

Grundsätzlich sollte man sich allerdings nicht mit solchen Kleinigkeiten aufhalten, denn die Aufnahmen sind gut zusammengestellt und klingen hervorragend. Auch an der Verpackung gibt es, trotz der unsinnigen Bezeichnung für die Master-Takes, nichts auszusetzen.

 

The Album

Take Good Care Of Her

Ursprünglich hätte sich die Ballade bereits auf dem Album Raised On Rock / For Ol' Times Sake  befinden sollen, doch Elvis wollte den Titel für eine separate Single aufsparen. Und so fand sich der Song Anfang 1974 auf der B-Seite von I've Got A Thing About You Baby  und später eben auch auf dieser LP.

In dem Song wendet sich der Sänger an den neuen Partner seiner Liebsten und bittet ihn, er möge gut auf sie aufpassen. Der Text ist arg pathetisch und auch musikalisch wird hier vom Orchester bis zum Chor alles aufgefahren, was der Bereich Schmalz & Kitsch hergibt. Trotzdem gefällt mir Take Good Care Of Her  sehr gut, denn Elvis befindet sich hier nicht nur bei großartiger Stimme, sondern interpretiert den Song auch absolut glaubhaft. Nicht umsonst geht so mancher Fan auch heute noch davon aus, der King schütte dem Zuhörer hier sein Herz aus und wende sich direkt an Mike Stone, den damaligen Lebensgefährten von Priscilla.

Aufgenommen wurde der Song am 21. Juli 1973, Take 6 bildete die Grundlage des Masters. Am 28. September wurden Geigen und eine Gitarre hinzugefügt. Erstmals eingespielt wurde diese Komposition von Ed Warren und Arthur Kent übrigens von Adam Wade, der im Jahre 1961 damit sogar einen Top10-Hit landen konnte.

 

Loving Arms

Auch hier sehnt sich der Sänger nach seiner Frau zurück, diesmal hat er sie allerdings selbst verlassen und bereut nun diesen Schritt zutiefst. Musikalisch geht es hier weitaus weniger kitschig zu als während der Eröffnungsnummer des Albums und auch der Text ist deutlich weniger plakativ.

Elvis orientierte sich mit seiner Aufnahme vom 13. Dezember 1973 an dem nur wenige Monate zuvor entstandenen Original von Dobie Gray. Offenbar war er mit diesem schon recht vertraut, denn nach nur 3 Takes hatte er den Song im Kasten. Am 10. Januar entfernte Felton Jarvis den seinerzeit live im Studio eingespielten Hintergrundgesang und fügte Geigen hinzu.

Gesanglich läuft der King hier zur absoluten Hochform auf, er klingt sehr emotional und man nimmt ihm die Einsamkeit und Verzweiflung jederzeit ab. Für mich zählt Loving Arms  nicht nur zu den Höhepunkten dieses Albums, sondern auch zu den besten Aufnahmen des Kings überhaupt.

 

I Got A Feeling In My Body

Nach zwei Balladen folgt nun ein Religions-Funk aus der Feder von Dennis Linde, der Elvis 1972 auch schon den Hit Burning Love  geliefert hatte. Die Zusammenfassung des Textes könnte Mit Gott wird alles gut  lauten, was anhand mehrerer Bibelgeschichten näher erläutert wird.

Musikalisch weicht die Nummer stark von den üblichen Presley-Songs dieser Zeit ab und klingt (aus damaliger Sicht) sehr modern und funky. Elvis selbst scheint sich mit dem neuen Sound absolut wohl zu fühlen, man kann ihm den Spaß an dieser Nummer förmlich anhören.

Aufgenommen wurde I Got A Feeling In My Body  übrigens am 10. Dezember 1973 innerhalb von sieben Takes. Der dritte Versuch wurde am 2. Januar 1974 mit Hintergrundgesang und weiteren Instrumenten ergänzt.

 

If That Isn't Love

Das Album bleibt beim Thema Religion, diesmal allerdings wieder in Balladenform. Elvis besingt hier die Liebe, die Jesus für die Menschen empfand und tut dies auf äußerst kitschige Art und Weise. Es kommen wieder Heerscharen von Geigen und Chören zum Einsatz und auch der King selbst knödelt, was das Zeug hält.

Ich muss allerdings zugeben, dass mir dieser Christen-Kitsch sehr gut gefällt, denn Elvis wirkt von dem Song völlig ergriffen und seine Stimme klingt sensationell.

Geschrieben wurde der Titel von Dottie Rambo, einem Mitglied von The Singing Rambos. Diese Gospelgruppe nahm If That Isn't Love  1969 auch als erste auf. Elvis spielte seine Fassung am 16. Dezember 1973 ein. Insgesamt entstanden sieben Takes, schlussendlich wählte man jedoch den vierten Versuch zur Grundlage des Masters. Am 11. Januar 1974 wurde die Produktion mit dem Hinzufügen von Streichern abgeschlossen.

 

She Wears My Ring

Hier schwärmt uns der Sänger nun von der scheinbar unermesslichen Liebe seiner Frau vor und lässt dabei den Schmalz gleich literweise aus den Boxen quellen. In Elvis' Stimme schwingt dabei eine Melancholie mit, die zwar ganz und gar nicht zum Inhalt des Liedes passt, hier aber kurioserweise nicht fehl am Platz wirkt.

Schon 1960 hatte Elvis das Lied in privatem Rahmen gesungen, es sollte allerdings bis zum 16. Dezember 1973 dauern, ehe er es auch professionell im Studio aufnahm. Obwohl ihm der Song also bestens vertraut gewesen sein dürfte, sang er ihn zehn Mal, ehe er mit dem Ergebnis zufrieden war. Auch hier wurden am 11. Januar 1974 Streicher ergänzt.

She Wears My Ring  basiert auf dem 1862 von Narciso Serradel Sevilla geschriebenen La Golondrina, den englischen Text verfassten Boudleaux und Felice Bryant. Mit diesem Song endete seinerzeit nicht nur die Aufnahme-Session in Memphis, sondern auch die erste Seite der LP.

 

I've Got A Thing About You Baby

Auch I've Got A Thing About You Baby  ist eine gesungene Liebeserklärung. Allerdings kommt sie diesmal musikalisch flotter, vollständig kitschfrei und deutlich lässiger rüber als bei den vorangegangenen Songs dieser Art. Das ist auch kein Wunder, stammt der Song doch aus der Feder von Tony Joe White, von dem der King auch schon Polk Salad Annie  übernommen hatte.

White hatte I've Got A Thing About You Baby  1972 auch als erster aufgenommen. Elvis' Version stammt vom 22. Juli 1973, Take 15 wurde zum Master-Take. Die Nachbearbeitung erfolgte am 28. September.

Auch dieses Lied sollte ursprünglich bereits auf der LP Raised On Rock / For Ol' Times Sake  herausgebracht werden, der King favorisierte jedoch die Veröffentlichung auf einer separaten Single. Diese wurde im Januar 1974 veröffentlicht und erreichte den 39. Platz der Hot 100.

 

My Boy

Bei dem Lied handelt es sich um den Monolog eines Vaters vor dem Bett seines schlafenden Sohnes. Der Mann gibt dabei zu, dass die Liebe zu seiner Frau längst erloschen ist, er es aber nicht übers Herz bringt zu gehen, weil er ihn, seinen Jungen, weiter aufwachsen sehen will.

Dabei legt Elvis so viel Einsamkeit und Trauer in seine Stimme, dass man ihm jedes Wort ohne zu zögern abnimmt. Ohne Frage handelt es sich hier um eine der besten interpretatorischen Leistungen des Kings.

Das Original heißt Parce que je t'aime, mon enfant  und wurde von Claude Francois und Jean Pierre Bourtayre geschrieben, der englische Text stammt von Bill Martin und Phil Coulter. 1971 landete der Schauspieler Richard Harris mit dem Titel in den Top50,

Elvis sang ihn zunächst im August 1973 in Las Vegas, bevor er das Lied am 13. Dezember 1973 schließlich im Studio aufnahm. Der dritte Versuch wurde zum Master-Take, der von Felton Jarvis allerdings noch umgeschnitten und mit Streichern (10. Januar 1974) und Blechbläsern (15. Januar 1974) ergänzt wurde.

Im November 1974 veröffentlichte RCA in England My Boy  auf einer Single und katapultierte den King damit auf den fünften Platz der UK-Charts. Aufgrund dieses Erfolges brachte man den Song auch in den USA auf einer 45er heraus, hier reichte es allerdings nur zu Platz 20.

 

Spanish Eyes

Der Song war ursprünglich ein Instrumentalstück von Bert Kaempfert, bevor Charles Singleton und Eddie Snyder einen englischen Text dazu schrieben. Erstmals gesungen wurde das Lied in dieser Form von Freddy Quinn, den großen Hit damit verbuchte jedoch Al Martino.

Der Sänger verabschiedet sich hier von seiner großen Liebe, einer blauäugigen Spanierin. Das kommt in natura zwar selten vor, aber vermutlich benötigten die Herren Singleton und Snyder einfach ein Wort, um spanish  in der Melodie nicht unendlich in die Länge ziehen zu müssen.

In meinen Augen handelt es sich bei diesem Klassiker um kein schlechtes Lied, aber zugegebenermaßen auch um keines, das mich interessiert. Elvis hingegen schien Spanish Eyes  sehr gemocht zu haben, denn schon vor der Aufnahme im Tonstudio sang er den Song gelegentlich in privatem Rahmen und nahm ihn Anfang 1974 auch in sein Bühnenprogramm auf.

Die Studioaufnahme entstand am 16. Dezember 1974, Take 4 bildete die Grundlage des Masters. Abgeschlossen wurde die Produktion mit dem Hinzufügen von Geigen am 10. Januar 1974.

 

Talk About The Good Times

Der Sänger erinnert sich an die guten alten Zeiten, in denen selbstverständlich alles viel besser war. Dies tut er jedoch nicht mit einer wehmütigen Ballade, sondern in Form eines erfrischend flotten Country-Rocks. Die Musiker legen sich hier so richtig ins Zeug und auch der King hat hörbar seinen Spaß an der Nummer.

Das Original stammt von Jerry Reed, der 1970 damit auf Platz 14 der Country-Chart landete. Schade, dass RCA nicht auch Elvis' Version auf einer 45er veröffentlicht hat. Ich bin mir sicher, der King hätte Reed -zumindest im Bereich Country & Western- überholt.

Die Einspielung entstand übrigens am 14. Dezember 1973 innerhalb von vier Takes. Den letzten davon ergänzte Felton Jarvis am 2. Januar 1974 mit Hintergrundgesang und kürze ihn um etwa eine halbe Minute.

 

Good Time Charlie's Got The Blues

Geschrieben wurde der Song von Danny O'Keefe, der ihn 1969 auch erstmals aufnahm. Elvis' Version stammt vom 13. Dezember 1973, der neunte Versuch wurde zum Master-Take. Am 2. und 15. Januar 1974 wurden zusätzliche Instrumente hinzugefügt und die Aufnahme um etwa anderthalb Minuten gekürzt.

Der Sänger fühlt sich einsam, da alle seine Freunde nach und nach die Stadt verlassen. In der Originalversion geht es auch mit dem Ich-Erzähler selbst bergab, denn er schluckt Pillen, um das Elend überhaupt ertragen zu können.

Es dürfte wohl Elvis' eigener Situation geschuldet gewesen sein, dass er diese Zeilen lieber wegließ. Trotzdem handelt es sich um eine exzellente Aufnahme, die ich ebenfalls zu den Highlights der im Presley-Katalog zählen würde.

 

Session Highlights

Take Good Care Of Her (Rehearsal & Take 1)

Zunächst spielt nur die Band ein wenig vor sich hin, dann schaltet sich Elvis ein und fragt nach dem Intro. Der Refrain wird ebenfalls kurz geübt, hier ist nun auch der Chor involviert.

Beim ersten offiziellen Take sind sich die Musiker ihrer Sache noch nicht sicher und auch Elvis hat noch arge Probleme mit der Betonung und dem Timing.

Es ist halt ein erstes Durchspielen, um ein Gefühl für den Song zu bekommen.

 

Loving Arms (Take 1 & Rehearsal)

Hier scheint das Arrangement schon von Anfang an festzustehen, Elvis muss sich allerdings noch an eine passende Interpretation herantasten. Das Ende weicht deutlich vom bekannten Master ab, denn zum Finale singt der Chor.

Im Nachgang übt der King zusammen mit seiner Band und dem Chor ein paar Passagen des Songs.

 

I Got A Feeling In My Body (Take 1)

Die Musiker spielen den Funk-Rhythmus von I Got A Feeling In My Body, dann kommt aus der Tonregie die Take-Ansage.

Natürlich geht Elvis hier noch nicht so mit, wie beim Master. Auch das Timing zwischen ihm und den Musikern ist noch alles andere als perfekt. Im Gegensatz zur bekannten Version hören wir hier einige Bass-Einwürfe von JD Sumner.

Insgesamt vermittelt der Take den Eindruck einer lockeren Jam-Session, was mir sehr gut gefällt.

 

If That Isn't Love (Take 1)

Hier wird die Gospel-Ballade noch einen Tick langsamer gespielt und auch der "Flow" des Masters ist noch nicht vorhanden.

Für einen ersten Durchlauf funktioniert der Song allerdings schon erstaunlich gut.

 

She Wears My Ring (Take 8)

Beim achten Durchlauf haben der King und seine Mannen die Ballade schon gut im Griff.

Allerdings kämpft Elvis hier und dort noch mit dem Timing.

 

I've Got A Thing About You Baby (Take 1)

Wir hören kurze Studio-Gespräche und ein paar Lockerungsübungen von Ronnie Tutt mit der Bass-Drum.

Auch dieses Lied funktioniert für einen ersten Durchlauf erstaunlich gut. Auffällig ist, dass Mr. Tutt das Schlagzeug hier noch hörbar anders spielt als beim Master-Take.

 

My Boy (Take 1)

Abermals werden wir vorab Zeuge einiger Übungen der Musiker.

Da Elvis die Ballade während seines letzten Vegas-Gastspiels regelmäßig vortrug, hat er sie natürlich 100%ig drauf. Die Musiker zeigen an einigen Stellen noch leichte Unsicherheiten, gröbere Patzer bleiben aber aus.

Interessant ist, dass der Hintergrundgesang noch merklich anders arrangiert ist und der Song einen Tick langsamer gespielt wird als gewohnt. Am Ende gibt es eine kleine Improvisation von James Burton zu hören.

 

Spanish Eyes (Takes 1 & 2)

Beim ersten Anlauf bricht Elvis beim zweiten Wort die Stimme weg, worüber er herzhaft lachen muss.

Danach haben die Musiker kurz Schwierigkeiten, in den Song hineinzufinden. Nachdem der Einstieg schließlich gelungen ist, läuft der Klassiker problemlos durch.

Die Musiker sind offenbar bereits bestens mit der Nummer vertraut und auch Elvis hat sie, wie diverse Home Recordings vom Herbst 1973 beweisen, auch im privaten Rahmen gelegentlich gesungen.

 

Talk About The Good Times (Take 3)

Das Intro weicht noch von der bekannten Fassung ab und auch der Gesang des Kings klingt etwas weniger organisiert.

Insgesamt gefällt mir der Take aber sehr gut, weil er eine lockere Jam-Atmosphäre ausstrahlt. Dazu trägt auch das lässig gespielte Piano bei.

 

Good Time Charlie's Got The Blues (Takes 7 & 8)

Beim siebten Take verpatzt Elvis die Zeile ...some caught a freight, some caught a plane  und singt stattdessen crane. Anschließend lacht er sich über den von ihm eingebauten Kranich kaputt und albert noch ein wenig mit dem Song herum (Good time charlie's lost his mind).

Den nächsten Durchlauf geht der Meister dann aber wieder ernsthaft an und liefert eine sehr hörenswerte Performance.

 

I Got A Feeling In My Body (Take 4)

Die Musiker grooven sich ein wenig ein, dann kommt die Ansage aus der Tonregie.

Im Vergleich zum ersten Take klingt der Song nun deutlich geordneter, die Bass-Einwürfe von JD Sumner wurden im Mix stark zurückgefahren.

 

I've Got A Thing About You Baby (Take 14)

Beim vierzehnten Take wissen natürlich alle Beteiligten, wo der Hase langläuft.

An einigen Stellen betont Elvis etwas anders als beim Master, zudem hat er hier und dort noch Probleme, die Worte auf die Zählzeiten zu verteilen. Grundsätzlich handelt es sich aber nur noch im Details.

 

Take Good Care Of Her (Take 4)

Verglichen mit dem ersten Take haben Elvis und die Band hier schon deutlich an Sicherheit gewonnen.

An einigen Stellen arbeitet der King noch an der Betonung und am Timing, die Musiker weichen ebenfalls noch gelegentlich von der späteren Interpretation ab.

 

If That Isn't Love (Splice Of Takes 5 & 7)

Die erste CD endet mit einer Bastelarbeit aus der Werkstatt Jorgensen & Co.

Weshalb man den Fans nicht den abgebrochenen Take 5 (ein sogenannter "long false start") und dann den durchgehenden Take 7 präsentiert, sondern die Elemente zu einer durchgängigen Version zusammenkleben musste, entzieht sich meinem Verständnis.

Ein Label, das speziell für die Fans und Sammler ins Leben gerufen wurde, sollte die Aufnahmen in korrekter Form veröffentlichen und nicht irgendwelche Phantasie-Takes kreieren.

Nett anzuhören ist diese Version natürlich trotzdem.

 

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