Elvis

 

Obwohl viele Fans sehnsüchtig darauf gewartet haben, lässt sich Follow That Dream Records bis ins Jahr 2016 Zeit, ehe es eine Classic Album-Ausgabe des Soundtracks zum 1968er TV-Special SINGER presents Elvis auf den Markt bringt.

Offenbar griffen Ernst Jorgensen und Roger Semon nicht einfach auf die Nachbearbeitungen von der Sammler-Box The Complete Elvis Presley Masters (2010) zurück, sondern ließen die Bänder von Sebastian Jeansson noch einmal neu mastern. Beim Mix der Outtakes wurde Jeansson dann allerdings von Vic Anesini unterstützt, der seinerzeit für den Sound der vorgenannten Box verantwortlich zeichnete.

Die erste Scheibe enthält die Tracks des Original-Albums sowie einige Bonus Songs. Die zweite CD ist den Studio-Aufnahmen gewidmet und teilt sich in die Rubriken Road Medley Outtakes, Gospel Medley Outtakes und Outtakes auf.

Viele der hier enthaltenen Tracks waren zuvor schon auf diversen Ausgaben der Reihe A Legendary Performer, der FTD-CD Let Yourself Go! oder anderen Einzelveröffentlichungen und Sammler-Boxen zu hören. Seit dem Tod des Kings ist halt schon viel auf den Markt gebracht worden, somit sind unveröffentlichte Aufnahmen rar.

Dennoch finde ich es gut, dass auch diese Schallplatte als Classic Album veröffentlicht wird und Jorgensen & Semon das Material kompakt zusammenfassen.

Zudem wurde die Tonqualität der bekannten Aufnahmen deutlich verbessert, jetzt klingen die Tracks tatsächlich wie frisch aufgenommen. 

Dem regulären Prozedere folgend betrachte ich nachfolgend nur jene Tracks, die nicht auf der Original-LP zu hören sind.

Informationen zum RCA-Album von 1968 findet ihr hier.

 

Bonus Cuts

It Hurts Me (Splice Of Part 1 - Take 7, Part 2 - Take 7 & Part 1 - Take 6)

Die Ballade It Hurts Me war seinerzeit nicht auf dem Soundtrack zu hören. Im TV-Special wurde das Lied durch mehrere Sequenzen unterbrochen und wurde daher auch in einzelnen Segmenten aufgenommen.

RCA schnitt nach dem Tod des Kings eine durchgängige Performance zusammen und veröffentlichte sie auf der LP A Legendary Performer - Volume 3.

 

Let Yourself Go (Splice Of Part 1 - Take 1 & Part 2 - Take 2)

Auf derselben LP fand sich auch Let Yourself Go. Der Song war damals ebenfalls nicht auf dem Soundtrack-Album zu hören gewesen und wurde nachträglich aus den beiden einzelnen Sequenzen des TV-Specials zusammengesetzt.

 

Memories (Stereo Master)

Hier hören wir die Stereo-Version der Ballade Memories.

 

If I Can Dream (Stereo Master)

Auch den Top20-Hit If I Can Dream, der auf dem Markt für Singles das Comeback des Kings andeutete, wird hier in der Stereo-Fassung dargeboten.


That's All Right (Live)

Die Live-Version von Elvis' erster Single-Veröffentlichung entstand im Rahmen der zweiten "Sit Down Show" am 27. Juni 1968. RCA brachte die Aufnahme erst in den 1980ern auf dem Album A Legendary Performer - Volume 4  auf den Markt.

Der King hängt sich hier voll rein, er und seine Jungs haben hörbar ihren Spaß. 

 

Love Me (Live)

Aus derselben Show stammt auch Love Me. Elvis singt sehr gefühlvoll, wobei der Humor nicht zu kurz kommt. Diese Aufnahme erschien schon zu Lebzeiten des Kings auf der LP A Legendary Performer - Volume 1.

 

Baby, What You Want Me To Do (Live)

Jetzt wechseln wir zur ersten "Sit Down Show" vom 27. Juni 1968, die um 18.00 Uhr aufgezeichnet wurde. Der zweite Auftritt begann um 20.00 Uhr. Auch dieser Track kam bereits zu Elvis' Lebzeiten auf den Markt, nämlich auf dem Album A Legendary Performer - Volume 2.

 

Are You Lonesome Tonight (Live)

Nun springen wir wieder zur zweiten Show vom 27. Juni 1968. Der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde der Track erstmals im Jahr 1974 auf der ersten Ausgabe der A Legendary Performer-Serie.

Elvis nimmt die Ballade nicht sonderlich ernst. Zunächst singt er "Are you lonesome tonight, does your hair look a-fright", dann bemerkt er in Richtung einer Dame im Publikum "Man, she's pretty". Auch verzichtet der King auf den gesprochenen Teil des Songs....vermutlich, weil er den Text nicht parat hat.

 

Blue Suede Shoes (Live)

Aus derselben Show stammt auch Blue Suede Shoes, veröffentlicht wurde die Aufnahme 1976 auf der LP A Legendary Performer - Volume 2. Elvis lässt es hier richtig schön krachen, die spärliche Begleitung trägt ebenfalls zum Gelingen des Rock'n'Roll-Klassikers bei.

 

Trying To Get To You (Live)

Die Show ist noch immer die gleiche, das Publikum bekam die Aufnahme jedoch bereits auf dem Album A Legendary Performer - Volume 1 zu hören. Hier gibt der Meister Vollgas, insbesondere der Refrain ist ein Highlight.

 

Tiger Man (Live)

Dieser Track war Ende 1968 erstmals auf der LP SINGER Presents Elvis Singing "Flaming Star" & Others zu hören, die exklusiv in den Filialen des Nähmaschinenherstellers vertrieben wurde. Ein halbes Jahr später wurde das Album erneut unter den Titel Elvis Sings "Flaming Star" & Others auf dem RCA-eigenen Budget-Label CAMDEN herausgebracht und war damit auch im regulären Handel erhältlich.

Elvis rockt sich mit Leib und Seele durch den Klassiker und möchte am liebsten gar nicht mehr aufhören.

 

Let Yourself Go (Instrumental)

Die CD endet mit der Instrumental-Version von Let Yourself Go, die während des Abspanns der TV-Show zu hören war.

Erstmals veröffentlicht wurde sie übrigens auf der ersten CD von Follow That Dream Records. Sie trug den Titel Burbank 68 - The NBC Comeback Special und kam im Jahr 1999 auf den Markt.

 

 

Road Medley Outtakes

Nothingville (Take 1)

Beim ersten Anlauf hat Elvis noch merklich Probleme mit dem Timing. Er setzt deutlich zu spät ein und tut sich auch ansonsten, gerade am Anfang, recht schwer.

Am Ende spielt die Band die ersten Takte von Guitar Man, dem nächsten Lied des Medleys.

 

Nothingville (Takes 5 & 6)

Auch hier setzt der King zu spät ein, als er sich später komplett verhaspelt bricht er ab.

Take 6 funktioniert deutlich besser, aber Elvis wirkt noch immer unsicher. Auch hier hängen die Musiker wieder die Überleitung zu Guitar Man an.

Erstmals zu hören war dieser Track übrigens auf der FTD-Veröffentlichung Let Yourself Go!

 

Guitar Man (Take 10 - Master)

Nach der Ansage geht es mit dem Intro los und Elvis beginnt zu singen. Beim zehnten Take hat er die Nummer voll unter Kontrolle, kein Wunder also, dass man die Performance zum Master erkor.

Die Erstveröffentlichung erfolgte auf der BMG-CD Memories.

 

Let Yourself Go (Part 1 - Takes 5 & 6)

Elvis macht als Gag ein paar hysterische Geräusche, dann legt die Band los. Der Start misslingt aber vollends und der King fragt scherzhaft, ob man ab dieser Stelle einen Pick Up-Take produzieren solle.

Lachend sagt die Tonregie den sechsten Take an, der dann auch großartig funktioniert. Vermutlich weil Elvis einen kleinen Timing-Fehler produziert, nahm man noch einen weiteren Durchgang in Angriff.

Wir kennen diesen Track übrigens von der FTD-Veröffentlichung Let Yourself Go!

 

Let Yourself Go (Part 1 - Take 7 - Master)

Beim nächsten Anlauf hatte der King die Nummer im Kasten. BMG veröffentlichte ihn auf der 1991er Ausgabe des Soundtrack-Albums.

 

Let Yourself Go (Part 2 - Take 6)

Die Musiker setzen mit der "Slapstick-Musik" an, zu der die käuflichen Damen in der Show tanzen sollten (die Bordell-Szene wurde schlussendlich gestrichen). Dann folgt Elvis mit dem zweiten Teil von Let Yourself Go. Am Ende sind Trillerpfeifen zu hören, da in der Szene das Etablissement von Polizisten gestürmt wird.

Erstmals zu hören war dieser Track auf der CD Let Yourself Go!

 

Let Yourself Go (Part 2 - Take 7)

Auch beim zweiten Teil des Songs wurde der siebte Take zum Master erklärt.

Und auch er war, in Verbindung mit dem ersten Teil des Songs, auf der Soundtrack-Version des Jahres 1991 zu hören.

 

Guitar Man (Escape # 1 - Takes 1, 2 & 5)

Diese Aufnahme kennen wir von der FTD-Veröffentlichung Let Yourself Go!

Beim ersten Take stimmt fast nichts. Elvis singt in der falschen Tonlage und hängt auch beim Tempo hoffnungslos hinterher. Schlussendlich macht er sich einen Gag daraus und singt absichtlich bräsig.

Der King übt seinen Part, dann geht es mit dem zweiten Take weiter. Doch auch jetzt kommt Elvis nicht mit der Nummer klar, so dass die Band aufhört zu spielen. Der King singt jedoch einfach weiter, was zu Erheiterung führt.

Take 5 funktioniert schon besser, ist aber noch lange nicht perfekt.

 

Guitar Man (Escape # 1 Remake - Takes 6 & 7)

Der sechste Durchlauf stellt abermals eine Verbesserung dar, Take 7 wurde schließlich zum Master.

Zwischendurch singt Elvis kurz When Irish Eyes Are Smiling an.

Auch hier sind die Aufnahmen wieder bekannt. Take 6 war auf der CD Let Yourself Go! zu hören, den Master-Take kennen wir von der Doppel-CD Memories.

 

Big Boss Man (Escape # 3 - Take 1)

"It's a message song!" kommentiert Elvis, dann geht es los.

Der erste Anlauf hat noch nicht den Druck des späteren Master-Takes und auch die Betonung sitzt noch nicht 100%ig.

 

Big Boss Man (Escape # 3 - Take 2)

Elvis imitiert das Intro zu Trouble, dann wandelt er seinen 1960er Nummer 1-Hit ab und singt "Are you horny tonight".

Take 2 stellt gegenüber dem ersten Versuch eine deutliche Verbesserung dar, am Schluss singt Elvis When The Swallows Come Back To Capistrano an.

Erstmals veröffentlicht wurde dieser Track auf der CD Let Yourself Go!

 

It Hurts Me (Escape # 4 - Take 1)

In der Show wurde das Lied in zwei Teilen präsentiert, für das Medley wurden beide Segmente eigenständig aufgenommen. Daher hören wir hier nur den ersten Teil des Songs.

Beim ersten Versuch hadert Elvis noch mit dem Timing.

 

It Hurts Me (Escape # 4 - Take 5)

Der King hat die Nummer inzwischen besser im Griff, aber so ganz 100%ig scheint er noch immer noch nicht zu wissen, wie er den Text auf die Zählzeiten verteilen soll.

Wir kennen die Aufnahme übrigens bereits von der CD Let Yourself Go!

 

It Hurts Me (Part 2 - Take 3)

Jetzt folgt der zweite Teil des Songs, ebenfalls bekannt von der FTD-Veröffentlichung Let Yourself Go! Auch jetzt ist noch nicht alles perfekt, so dass die Tonregie verkündet "Let's do another one, Elvis".

 

Guitar Man (After Karate # 2 - Take 1)

Elvis setzt einen Tick zu spät ein und singt auch nicht so kraftvoll wie bei der schlussendlich veröffentlichten Version. Zum Ausklang spielen die Musiker die Eröffnungstakte von Little Egypt, dem nächsten Song des Medleys.

Dieser Track war ebenfalls auf der Sammler-CD Let Yourself Go! zu hören.

 

Little Egypt (After Karate # 2 - Take 6)

Der sechste Take ist schon ordentlich, aber es geht noch besser.

 

Little Egypt (After Karate # 2 - Take 8)

Mit Take 8 ist Elvis bereits dicht am Master. Veröffentlicht wurde er erstmals auf der CD Let Yourself Go.

 

Trouble / Guitar Man (After Karate # 3 - Take 8)

Beim achten Durchlauf hat Elvis die Songs gut im Griff, aber sie klingen noch nicht so perfekt und druckvoll wie in der TV-Show. Erstmals zu hören war dieser Take übrigens auf der CD Let Yourself Go.

 

Gospel Medley Outtakes

Sometimes I Feel Like A Motherless Child / Where Could I Go But To The Lord (Gospel # 1 - Rehearsal & Take 1)

Darlene Love singt das Traditional Sometimes I Feel Like A Motherless Child, dann setzt Elvis mit Where Could I Go But To The Lord das Medley fort. Die Zuschauer der TV-Show kennen den Song von seiner im Vorjahr veröffentlichten Gospel-LP How Great Thou Art.

Bei der Probe kaspert der King mehr mit dem Song herum, als dass er ihn ordentlich singt. Der erste offizielle Take hingegen klingt schon mehr als passabel. Am Ende hängen die Musiker wieder die ersten Takte des nächsten Songs an und auch Elvis singt noch die Titelzeile Up Above My Head.

Veröffentlicht wurde der Track auf der CD Let Yourself Go.

 

Sometimes I Feel Like A Motherless Child / Where Could I Go But To The Lord (Gospel # 1 - Take 4)

Den vierten Take der Eröffnung des Gospel-Medleys kennen wir von der 4 CD-Box Today, Tomorrow And Forever. Die Nummer funktioniert hier schon sehr gut, am Schluss albert man ein wenig mit Up Above My Head herum.

 

Up Above My Head / I Found That Light / Saved (Gospel # 2 - Takes 4 & 7)

Wir hören Übungen der Musiker und Sänger. Dann steigt die Band mit dem Übergang zwischen Where Could I Go But To The Lord und Up Above My Head ein. Das Tempo wirkt noch etwas langsam und auch Elvis hält sich noch zurück. Nach etwa einer Minute wird das Unterfangen abgebrochen.

Der King stimmt jetzt im Hintergrund The Lord's Prayer an, dann macht er sich an den siebten Take. Diesmal läuft die Nummer wie geplant durch, aber Elvis wirkt noch immer etwas unsicher und singt noch nicht mit dem nötigen Drive.

Da es schon sehr spät war, würde man die Sessions nach diesem Take beenden und am nächsten Tag weitermachen. Dann sollte Elvis den Track innerhalb von zwei Durchläufen im Kasten haben.

Erstmals zu hören war die Aufnahme übrigens auf der FTD-Veröffentlichung Let Yourself Go!

 

Saved (Gospel # 3 - Take 1)

Am Ende der Gospel # 2  hatte Elvis ja schon einige Takte von Saved gesungen. Jetzt setzt er a' capella an und singt dann zusammen mit der Band und dem Chor die Nummer vollständig ein. Beim ersten Take fehlt ihm noch ein wenig das Feeling für den Song.

Die Fans kennen den Track bereits von der FTD-CD Easter Special.

 

Saved (Gospel # 3 - Takes 2 & 4)

Take 2 ist nur ein kurzer Fehlstart. Elvis macht einen Gag daraus und singt "I used to drink, I used to...start all over".

Beim vierten Anlauf ist der Meister ein wenig zu engagiert. Seine Improvisationen und der kraftvolle Gesang sorgen streckenweise für eine gewisse Atemlosigkeit. Am Ende baut der King ein kurzes Elvis-Ending ein und singt "I said I'm Saved".

Die Aufnahme wurde erstmals auf der CD Let Yourself Go! herausgebracht.

 

Saved (Splice Of Takes 5 & 7 - Master)

Zum Ende dieses Segments hören wir den Master, der aus den Takes 5 und 7 zusammengeschnitten wurde. Zudem hören wir abermals ein Elvis-Ending, das man seinerzeit natürlich weggelassen hat. Im Gegensatz zum vierten Take steigt hier auch die Band mit ein.

Bei diesem ReMix liegt der Fokus auf der Band und dem Gesang des Kings. Chor und Orchester sind eher im Hintergrund zu hören. Erstmals veröffentlicht wurde der Track in dieser Form auf der BMG-CD Memories.

 

 

Outtakes

Trouble / Guitar Man (Opening - Take 1)

Der erste Durchlauf funktioniert schon recht gut. Elvis baut viele Improvisationen ein, wodurch der Take zwar nicht perfekt, aber kraftvoll und interessant wirkt.

Langjährige Sammler kennen die Aufnahme von dem 4 CD-Set Today, Tomorrow And Forever.

 

Trouble / Guitar Man (Opening - Takes 6 & 7)

Beim sechsten Take versemmelt der Schlagzeuger den Übergang zwischen den beiden Songs. Als jemand daraufhin einen Hund imitiert muss Elvis lachen und kommentiert "Get that damn dog out of the studio!"

Auch beim siebten Anlauf funktioniert das Timing nicht perfekt, aber man macht weiter. Elvis gibt so richtig schön Gas und lässt den Bär von der Kette.

Erstmals zu hören war die Nummer auf der CD Let Yourself Go!

 

If I Can Dream (Take 1)

Beim ersten Versuch kämpft Elvis noch hörbar mit dem Timing und der Betonung. Veröffentlicht wurde der Take zuvor auf dem 4 CD-Set Platinum: A Life In Music.

 

If I Can Dream (Takes 2-4)

Take 2 aufgrund eines einer Rückkopplung schon beim Intro abgebrochen, beim dritten Anlauf kommt der King über wenige Worte nicht hinaus.

Der vierte Take läuft nicht nur komplett durch, sondern klingt auch schon fast perfekt. Hier und dort betont Elvis noch anders als beim Master. Am Ende fragt er "Can we do one more?"  Und damit würde er die Nummer dann auch im Kasten haben.

Take 3 war erstmals auf der CD Let Yourself Go! zu hören, den vierten Durchlauf kennen wir von der LP He Walks Beside Me.

 

Memories (Takes 3 & 4)

Take 3 ist nur ein kurzer Fehlstart. Der folgende Durchlauf ist komplett. Elvis sang hier übrigens zu einem vorgefertigten Playback. Die Erstveröffentlichung erfolgte auf der FTD-CD Let Yourself Go!

 

Let Yourself Go (Instrumental - Take 1)

Zum Schluss des Classic Albums bekommen wir einen Outtake der Instrumental-Version von Let Yourself Go zu hören, die NBC für den Abspann der TV-Show nutzte.

 

Fazit & Bewertung

Zwar wartet das Classic Album nur mit wenigen unveröffentlichten Outtakes auf, die deutlich verbesserte Tonqualität sollte jedoch auch langjährige Sammler entschädigen.

 

Soweit bekannt liegen die Bildrechte am Album-Cover bei Follow That Dream Records.