Blue Hawaii

 

Im Jahr 2009 wurde auch Blue Hawaii, einer der absoluten Mega-Seller im Presley-Katalog, in die Riege der Classic Albums aufgenommen. Das Mastering der Aufnahmen übernahm Sebastian Jeansson, für den Mix der Outtakes zeichnet Vic Anesini verantwortlich.

In diesem Artikel widme ich mich nur den Tracks, die auf dem Original-Album damals nicht zu hören sind.

Informationen zum RCA-Album von 1961 findet ihr hier.

 

Steppin' Out Of Line (Movie Version)

Die Film-Version wird etwas langsamer gespielt als die Fassung auf dem Album Pot Luck With Elvis. Außerdem ist statt des Saxophon-Solos ein Gitarren-Solo zu hören und auch das Ende klingt anders. Der King macht hier keinen auf Rock'n'Roll-Sänger, sondern klingt verhalten und bluesig. Zudem hören wir kein Schlagzeug-Finale, sondern ein paar softe Gitarren-Klänge.

 

Beach Boy Blues (Movie Version)

Auch der Beach Boy Blues wird in der Film-Variante zahmer dargeboten als die LP-Version. Am Ablauf oder Arrangement wurde hier jedoch nichts verändert.

 

Can't Help Falling In Love (Movie Version)

Passend zur entsprechenden Filmszene singt Elvis die erste Strophe zur Begleitung einer Spieluhr. Die Band und der Chor setzen erst zur zweiten Strophe ein.

 

Moonlight Swim

Hier hören wir den bekannten Master-Take ohne den nachträglich hinzugefügten Hintergrundgesang.


Steppin' Out Of Line

Bei der zweiten Fassung von Steppin' Out Of Line handelt es sich um die Schallplatten-Version von der LP  Pot Luck With Elvis.

 

Blue Hawaii (Takes 1-3)

Elvis sagt "Gimme that thing!" und meint damit das Intro aus Ukulele und Steel Guitar. Er singt allerdings nur "Night and you and blue", dann wird abgebrochen weil hier die Steel Guitar hätte einsetzen sollen.

Nachdem Take 1 an der ersten Zeile gescheitert ist, misslingt hier das folgende "The night is heavenly".

Beim dritten Anlauf gelingt der Einstieg und der Take wird vollständig durchgespielt. Allerdings singt Elvis noch etwas tiefer und kämpft auch hier und dort mit dem Timing.

 

Almost Always True (Take 3)

Dieses lustige UpTempo-Liedchen ist deutlich weniger Komplex als Blue Hawaii und scheint niemanden vor größere Herausforderungen zu stellen. Gegen Ende muss sich Elvis allerdings hörbar ein Lachen verkneifen.

 

Aloha Oe - Section II (Take 2)

Hier singen Elvis und der Chor nur den Refrain.

 

No More (Take 7)

Im Gegensatz zu der bekannten Fassung wird hier auf den Einsatz der Steel Guitar verzichtet, wodurch die Begleitung ein wenig spärlich wirkt. Grundsätzlich haben alle Beteiligten die Nummer drauf, nur hier und dort gibt es noch kleine Unebenheiten.

 

Can't Help Falling In Love (Take 13)

Nach der Fassung für die Schallplattenveröffentlichung nahm man die Film-Version auf und zählte die Takes einfach weiter. Eigentlich handelt es sich hier um den ersten Take der Film-Version.

Zunächst kaspert Elvis mit der Zeile "Wise men say" herum, dann steigt er in den Song ein. Da man gerade 12 Takes der Schallplatten-Fassung aufgenommen hat, stellt das Lied für niemanden ein Problem dar.

 

Rock-A-Hula Baby (Takes 1-3)

Wir hören Gespräche und Absprachen der Musiker und Techniker. Elvis fragt "What are we doing?" und singt als Gag den Patti Page-Hit I Went To Your Wedding an.

Take 1 scheitert am Intro, Elvis kommt erst gar nicht zum Singen.

Beim zweiten Anlauf bricht der King nach wenigen Zeilen ab, Band und Chor sind aber kaum zu bremsen und spielen einfach weiter, bis der King laut "Wow - Hold it!" ruft.

Versuch Nummer 3 geht vollständig durch. Zwar fehlt noch die Perfektion des späteren Master-Takes, dafür geben Elvis und seine Jungs hier aber mächtig Gas und wirken nahezu euphorisch.

 

Moonlight Swim (Take 2)

Hier sollte schon der dritte Anlauf zum Master-Take werden.

Der zweite Durchlauf unterscheidet sich nur in Nuancen vom Endprodukt. Weil die Hintergrundsängerinnen erst später aufgenommen wurden, gibt es hier längere Instrumental-Passagen.

 

Ku-U-I-Po (Take 1)

Der erste Versuch wird einen Tick langsamer gespielt als der Master und klingt daher ein wenig zähflüssig. Auch Elvis an einigen Stellen anders als bei der bekannten Fassung, zudem hat er hier und dort noch leichte Probleme mit dem Timing.

Nichtsdestotrotz klingt die Nummer für einen ersten Durchlauf schon erstaunlich gut.

 

Eto Eats (Takes 1 & 2)

Der erste Versuch wird nach etwa 40 Sekunden abgebrochen, weil Elvis einen Frosch im Hals hat. Außerdem hat er mit dem Kalypso-Rhythmus zu kämpfen und übt noch ein wenig vor sich hin.

Dann steigt er mit seiner Band in den zweiten Take ein, der schon gut funktioniert. Leider wird vorzeitig ausgeblendet.

 

Slicin' Sand (Takes 1-3)

Aus der Tonregie kommt die Ansage "EO - Take 1". Elvis wiederholt daraufhin den Gag aus den GI Blues-Sessions und singt das italienische Lied IO an. Drei Jahre später sollte er es übrigens unter dem englischen Titel Ask Me selbst aufnehmen.

Die ersten beiden Takes werden nach kurzer Zeit abgebrochen. Einmal verpasst Elvis eine Pause, danach kommt er vom Text ab. Take 3 geht durch, am Ende patzt allerdings der Chor und Elvis mahnt "Boys, you forgot your part".

 

Hawaiian Sunset (Take 1)

Hier und dort weicht Elvis' Interpretation ein wenig vom Master-Take ab, insgesamt funktioniert die Nummer für einen ersten Versuch schon erstaunlich gut.

 

Island Of Love (Take 8)

Da es sich um den achten Durchlauf handelt, haben Elvis und seine Jungs das Lied schon hervorragend im Griff. Größere Abweichungen vom Master-Take gibt es nicht zu verzeichnen.

 

Hawaiian Wedding Song (Take 1)

Das Klavier gibt dem hawaiianischen Chor die Tonart vor, dann geht es mit dem Hochzeitslied los. Natürlich stimmen noch nicht alle Details, aber auch hier ist es erstaunlich, wie gut der Song schon beim ersten Versuch dargeboten wird. Das Finale weicht übrigens noch vom Master-Take ab.

 

Hawaiian Sunset (Take 2)

Elvis singt kurz den Titel an, dann beginnt die offizielle Aufnahme. Der zweite Take geht dabei ebenso glatt durch, wie schon der erste Durchgang.

 

Hawaiian Sunset (Takes 6 & 3)

Hier haben Ernst Jorgensen und sein Team die Reihenfolge der Takes vertauscht, um dem Zuhörer zuerst einen Abbruch und dann einen vollständigen Take präsentieren zu können.

Beim sechsten Versuch kommt Elvis über das Wort "Hawaiian" nicht hinaus, weil er sich räuspern muss.

Dann folgt der durchgehende Take 3. Offenbar hat man zwischen dem zweiten und dritten Durchlauf eine Änderung vorgenommen, denn Elvis singt jetzt in einer höheren Tonart.

 

Aloha Oe (Section II, Take 6)

Hier singen Elvis und der Chor wieder den Refrain und schaffen einen vollständigen Durchlauf. Danach fordert die Tonregie den King auf, auch bei der Zeile "Until we meet again" mitzusingen.

 

Aloha Oe (Section II, Takes 7/5)

Jetzt bekommen wir einen Splice der Takes 7 und 5 zu hören, bei dem Elvis die zuvor diskutierte Zeile mitsingt.

 

Ku-U-I-Po (Takes 2, 4 & 5)

Der zweite Take wird nach einer knappen Minute abgebrochen, weil während des Wortes "Ku-U-I-Po" die Steel Gitarre einfällt und Elvis bemerkt "I wasn't expecting that!"

Versuch Nummer 4 wird nur wenige Sekunden alt, weil der Ukulele-Spieler auf einer Saite abrutscht.

Take 6 geht von A bis Z durch und ist dem Master schon recht nahe.

 

Ku-U-I-Po (Takes 6 & 7)

Beim sechsten Take verpasst der Bassist seinen Einsatz, was zum Abbruch führt.

Der siebte Durchlauf klingt schon so perfekt, dass er ebenfalls zum Master-Take hätte bestimmt werden können.

 

No More (Takes 1, 2, 4 & 8)

Der erste Take klingt anders als der Master, hier "fegt" der Drummer noch hörbar über die Felle. Alt wird der Durchlauf nicht, nach etwa einer halben Minute wird abgebrochen.

Beim zweiten Versuch stolpert Elvis über die Zeile "Come to me, let's be sweethearts again". Offenbar weiß er nicht so recht, wie er hier betonen soll.

Take 4 beinhaltet ein kleines Experiment, denn jetzt wird die Zeile "Darlin', I love you so..." nicht von der Steel Guitar, sondern von Ukulele und Xylophon untermalt. Als sich der Bassist verspielt, wird jedoch vorzeitig abgebrochen. Zuvor hatte sich der King allerdings bereits einen veritablen Timing-Fehler geleistet.

Beim achten Durchlauf ist man wieder zum alten Arrangement zurückgekehrt. Diesmal wird die Ballade vollständig durchgespielt.

 

No More (Takes 11 & 15 - Insert Ending)

Take 11 läuft ebenfalls komplett durch, hier probiert man, das Xylophon ein wenig stärker zu involvieren. Danach hören wir einen Insert-Take, bei dem nur das Ende des Songs aufgenommen wird.

Der schlussendliche Master sollte eine Kombination der Takes 13 und 16 (Insert Ending) sein.

 

Slicin' Sand (Take 4)

"Here we go, fellas! Here we go!" ruft Elvis, dann geht es los. Das "Gitarren-Duell" von Scotty Moore und Hank Garland lässt sogar ein wenig echte Rock'n'Roll-Stimmung aufkommen.

 

Slicin' Sand (Takes 5-7)

Elvis singt aufgrund der Take-Ansage noch einmal das Lied IO an. Nach wenigen Sekunden unterläuft ihm beim fünften Take von Slicin' Sand ein Timing-Fehler und die Nummer wird abgebrochen.

Beim sechsten Anlauf, vor dem Elvis abermals den italienischen Hit ansingt, leistet er sich erneut einen Fehler im Timing. Als er dann auch noch über den Text stolpert, beendet man den Take.

Der siebte Versuch läuft wieder fehlerfrei durch.

 

Slicin' Sand (Takes 8, 13, 15, 16 & 14)

Take 8 wird abgebrochen, nachdem der Gitarrist seinen Einsatz vergessen hat. Im Hintergrund singt Elvis kurz den Song I Had A Dream an.

Der 13. Anlauf wird nur wenige Sekunden alt, weil schon das Intro verpatzt wird. Elvis lacht sich darüber kaputt und stimmt There's Always Me, einen für das kommende Album Something For Everybody vorgesehenen Song, an. Im Hinblick auf die ständig mitschreibenden Gewerkschaften sagt jemand "Sound of the union".

Bei den Takes 15 und 16 scheitert der Chor, so dass Elvis erst gar nicht zum Singen kommt.

Nicht gerade chronologisch endet der Track mit Take 14. Der geht jedoch durch und gehört gemäß FTD-Logik deshalb an das Ende des Tracks.

 

Blue Hawaii (Takes 4-6)

Der Song wird hier etwas langsamer gespielt als der Master. Bei dem Teil im Shuffle-Rhythmus (Come with me, while the moon is on the see) bekommt Elvis jedoch ein massives Timing-Problem und bricht ab.

Jetzt klingt das Lied wie gewohnt, allerdings scheitert der King an derselben Stelle.

Beim insgesamt sechsten Anlauf gelingt der Shuffle-Teil...allerdings nur beim ersten Mal. Als man abermals an diese Stelle kommt, steht ein neuerlicher Timing-Konflikt ins Haus.

 

Ito Eats (Takes 4, 6 & 5)

Take 4 wird nach etwa dreißig Sekunden abgebrochen, weil Elvis nicht nur etwas zu tief singt, sondern auch noch einen Frosch im Hals hat und sich räuspern muss.

Der sechste Anlauf scheitert bereits an der ersten Zeile. Bei "Eto easts like theeth are out of style" verhaspelt sich der Meister im Text und muss lachen.

Wieder möchte uns FTD am Schluss einen vollständigen Take präsentieren und bringt deshalb am Ende des Tracks den fünften Take zu Gehör.

 

Island Of Love (Takes 1, 2, 4 & 6)

Weil schon der erste Ton misslingt, bricht Elvis mit der Entschuldigung "I had a frog and a tadpole" das Unterfangen ab.

Beim zweiten Anlauf kommt man nicht viel weiter, weil Elvis' Stuhl gequietscht hat. Lachend bricht er ab.

Der King übt ein paar Segmente des Songs, dann folgt Take 4. Auch dieser geht nicht vollständig durch, da Elvis aufgrund mehrerer kleiner Gesangsfehler zur Mitte des Songs abbricht.

Der sechste Anlauf wird von der Tonregie gestoppt, weil die Triangel zu laut ist. Als der Musiker vorschlägt "I was just gonna say we could put something around it", antwortet Elvis scherzhaft "You could - a fire!"

 

Island Of Love (Takes 7 & 9)

Take 7 wird nach wenigen Sekunden vom Produzenten abgebrochen, weil Elvis "Hawaii" statt "Kauai" gesungen hat. Man spricht ihm den Namen der Insel sogar vor und sagt, es werde wie "cow-aii" ausgesprochen. Elvis macht daraus einen Gag und fragt "Fine, cow are you?"

Der neunte Take geht dann wieder vollständig durch und ist bereits sehr hörenswert.

 

Steppin' Out Of Line (Movie Version - Takes 4, 5 & 7/8)

Take 4 wird nach wenigen Sekunden abgebrochen. Das Intro ist viel zu lang, so dass Elvis und der Produzent beschließen, die Melodie nur zweimal statt viermal zu wiederholen.

Der nächste Versuch enthält einen veritablen Timing-Fehler des Kings, als dann auch noch der Schlagzeuger den Break verpasst, wird der Take beerdigt.

Im Anschluss hören wir einen Splice der Takes 7 und 8. Aus meiner Sicht haben solche Bastelarbeiten auf einem Sammler-Label nichts verloren. Man sollte den Fans die Aufnahmen so präsentieren, wie sie tatsächlich angefertigt wurden.

 

Steppin' Out Of Line (Record Version - Takes 10, 11, 16 & 15)

Irgendwer in der Tonregie hat eine Triller-Pfeife und macht damit Krach. Vielleicht bricht Elvis auch deshalb das Intro mit einem genervt klingenden "Hold it!" ab.

Etwa zur Mitte des 11. Takes spielt die Gitarre in den Break hinein, bei dem Elvis dreimal "Steppin' out of line" wiederholt und deshalb schon sehr verunsichert klingt. Homer Randolph spielt zwar sein Saxophon-Solo, klingt dabei allerdings ebenfalls merklich irritiert. Ein Abbruch beendet schließlich das musikalische Chaos.

Beim 16. Versuch spielt die Gitarre abermals in einen Break hinein, so dass der King das Unterfangen beendet.

Jetzt folgt chronologisch nicht ganz richtig der 15. Take. Wieder hat man einen früheren Durchlauf an das Ende eines Tracks gesetzt, um den Fans erst eine Serie von Abbrüchen und dann einen vollständigen Take zu präsentieren.

 

Steppin' out Of Line (Movie Version Tag, Take 18/19)

Hier hören wir das separat aufgenommene "Anhängsel" der Film-Version. Den Master dieser Fassung schnitt man schließlich aus Take 8 und Tag-Take 19 zusammen.


Almost Always True (Takes 2, 4 & 5)

Take 2 wird nicht alt, nach "Met a pretty mademoiselle, her papa owned a small hotel" leistet sich Elvis einen Timing-Fehler und bricht ab.

Den vierten Durchlauf lässt Elvis ebenfalls stoppen, weil er Probleme hat, die Worte auf die Zählzeiten zu verteilen.

Beim vollständig durchgehenden Take 5 bleibt der King etwas hinter dem Rhythmus, singt also laid back.

 

Almost Always True (Takes 7 & 6)

Nach etwa einer Minute bricht die Tonregie den Take ab, worauf Elvis mit einer Mischung aus Überraschung und Empörung fragt "What Happened?" Offenbar hat er die Worte "almost" und "always" vertauscht. Zwar mag er es zunächst nicht einsehen, aber den Text hat er eindeutig versemmelt.

Um den Fans zuerst einen abgebrochenen und dann einen vollständigen Take zu präsentieren, hat FTD hier mal wieder die Reihenfolge der Aufnahmen vertauscht.

 

Moonlight Swim (Takes 1 & 4)

Beim ersten Take verpasst Elvis seinen Einstieg in die Bridge (Though the air is cold....), weil zuvor eine Instrumental-Passage gespielt wird, zu der später ein Chor hinzugefügt werden soll.

Drei Anläufe später passiert dem King dieser Fehler nicht mehr, dafür erlaubt er sich am Ende einen kleinen Scherz und singt mit verstellter Stimme.

 

Can't Help Falling In Love (Movie Version - Takes 14-16)

Der 14. Versuch wird nach wenigen Sekunden abgebrochen, weil der King als Gag ein paar merkwürdige Geräusche produziert.

Im Anschluss muss er über seinen eigenen Witz lachen, so dass auch Take 15 für die Tonne ist. Die Ukulele-Spieler krönen den Abbruch mit einem Tusch.

Anlauf Nummer 16 geht dann wieder seriös und vollständig über die Bühne.

 

Can't Help Falling In Love (Movie Version - Takes 17, 19, 20,21, 22 & 24)

Der Chor macht ein paar Stimm-Übungen, wird dann aber von Elvis mit einem energischen Zischen zur Ruhe gemahnt.

Take 17 scheitert schon nach zwei Worten, der King hat einen Frosch im Hals.

Der 19. Versuch kommt nicht weiter, jetzt muss Elvis lachen.

Anlauf Nummer zwanzig wird zu langsam angegangen, so dass der King scherzhaft singt "I don't believe we are in tempo" (statt "I can't help falling in love") und das Unterfangen damit abbricht.

Beim 21sten Take ist das Tempo ebenfalls zu langsam und Elvis möchte die Nummer künftig etwas flotter angehen.

Durchlauf 22 leidet am selben Problem und wird kurzfristig beendet.

Take Nummer 24 gelingt schließlich und wird von A bis Z durchgespielt.

 

Can't Help Falling In Love (Takes 25 & 26)

Elvis singt "Wise men say" und bricht mit einem leisen "Shit!" ab. Im Studio sorgt das für Erheiterung, weil die Zeile jetzt "Wise men say shit" lautet.

Die CD endet schließlich mit dem durchgehenden Take 26.

 

Fazit & Bewertung

Die Tonqualität ist erstklassig, die Aufnahmen bieten einen interessanten Einblick in die Sessions und auch die Verpackung kann sich sehen lassen.

 

Soweit bekannt liegen die Bildrechte am Album-Cover bei Follow That Dream Records.