Loving You

 

Drei Jahre nach dem Start der Classic Album-Serie fügt FTD anno 2006 der Reihe den Soundtrack zum zweiten Spielfilm des Rock'n'Roll Königs hinzu. Wie üblich handelt es sich um eine Doppel-CD, die mit einer schicken Verpackung im 7"-Format und einem interessanten Booklet punktet.

Die erste Disc enthält die Songs der Original-LP und einige Bonus Tracks. Die zweite CD ist den Sessions vom 14. Februar 1957 gewidmet, bei denen Elvis zwei unterschiedlich arrangierte Fassungen des Titelsongs aufnahm.Restauriert wurden die Tonbänder von Kevan Budd, auf dessen Konto unter anderem die damals in Fan-Kreisen hochgeschätzte CD Elvis At SUN geht.

Mit meinen Ausführungen beschränke ich mich auf jene Tracks, die nicht auf dem Original-Album zu hören sind. Es geht hier also nur um die Bonus Songs und Outtakes.

Informationen zum RCA-Album von 1957 findet ihr hier.

 

One Night

Der Reigen der Bonus Masters eröffnet mit One Night, einer Single-Veröffentlichung aus dem Jahr 1958. In den Hot 100 erreichte der Song den vierten Platz und verkaufte sich innerhalb der USA mehr als eine Million Mal. 1983 brachte das dem King eine Goldene Schallplatte ein, 1992 folgte schließlich ein Platin-Award. Weltweit verkaufte sich One Night / I Got Stung etwa vier Millionen Mal.

Am 18. Januar 1957 entstand auf der Paramount Soundstage in Hollywood, Kalifornien der Song One Night Of Sin. Geschrieben wurde er von Dave Bartholomew und Pearl King, das Original stammt von Smiley Lewis. Den Verantwortlichen bei RCA Victor war der Text jedoch zu anzüglich, so dass man den Titel umschreiben ließ. Das Ergebnis hieß One Night (With You) und wurde von Elvis am 23. Februar 1957 bei Radio Recorders in Hollywood, Kalifornien eingespielt. Obwohl er mit dem Song bereits vertraut war, benötigte der King noch einmal zehn Takes, ehe er die Aufnahme im Kasten hatte.

Macht sich der Sänger im Original noch Vorwürfe aufgrund einer Nacht voller Ausschweifungen, möchte er nun einfach nur eine Nacht mit seiner Liebsten verbringen. Auch eine solche Äußerung galt in den 1950ern als gewagt, war aber deutlich akzeptabler als der Bericht über irgendwelche Orgien. Und so dauerte es fast dreißig Jahre, ehe One Night Of Sin auf der LP A Legendary Performer - Volume 4 zu finden war.

One Night (With You)  wurde auf der EP A Touch Of Gold - Volume 2, der LP 50,000,000 Elvis Fans Can't Be Wrong - Elvis' Gold Records Volume 2  (beide 1959) und der 4-LP-Box The Other Sides - Worldwide Gold Award Hits Volume 2 (1971) herausgebracht. Eine Live-Aufnahme findet sich auf dem Album Elvis (1968).

I Beg Of You

Das Lied hatte bereits ein Jahr lang im Archiv gelegen, als RCA Victor es Anfang 1958 auf der B-Seite der Single Don't herausbrachte.

Am 13. Januar 1957 spielte Elvis bei Radio Recorders in Hollywood, Kalifornien zwölf Takes des flotten Popsongs ein, doch obwohl der letzte Durchlauf zum Master erklärt wurde, konnte er sich mit dem Ergebnis nicht anfreunden. Und so entstanden am 23. Februar 22 weitere Takes, die von Steve Sholes mit den Nummern 13 bis 34 versehen wurden. Schlussendlich benannte Elvis den 34. Take als Master.

Die Aufnahme fand sich ebenfalls auf der Elvis' Gold Records Volume 2 sowie der EP A Touch Of Gold (beide 1959).

All Shook Up

Im März 1957 hatte Elvis mit dem flotten Popsong einen weiteren Nummer 1-Hit in der Top 100 und der R&B Best Seller Chart verbuchen können. Der Gesamtabsatz der Kopplung All Shook Up / That's When Your Heartaches Begin lag bei etwa sieben Millionen Kopien.

Die Fans kannten das Lied bereits von David Hill (ein Pseudonym des Schauspielers David Hess), der die Otis Blackwell-Komposition im November 1956 aufgenommen und zu Beginn des folgenden Jahres unter dem Titel I'm All Shook Up auf einer Single herausgebracht hatte.

Doch nicht nur der Name des Liedes hatte sich bei Elvis leicht verändert, auf einmal wurde der King Of Rock'n'Roll auch als Co-Autor angeführt. Der Grund dafür war simpel: Elvis hätte den Song schlicht und einfach nicht aufgenommen, wenn Mr. Blackwell sich geweigert hätte, seine Tantiemen mit ihm zu teilen. Weil sich die Presley-Singles aber so gut verkauften, bedeutete 50% der Ansprüche noch immer mehr Geld auf dem Bankkonto, als 100% bei irgend einem anderen Sänger. Deshalb spielte Otis Blackwell das Spiel mit - genauso wie schon andere Komponisten vor ihm.

Elvis' Version von All Shook Up entstand am 12. Januar 1957 bei Radio Recorders in Hollywood, Kalifornien innerhalb von 10 Takes. Die Duett-Stimme gehört dem Jordanaires-Mitglied Gordon Stoker, Klavier spielte sein Chor-Kollege Hoyt Hawkins.

Nach der 1957er Single-Veröffentlichung war die Nummer auch ein Jahr später auf dem Album Elvis' Golden Records zu hören. 1960 brachte RCA Victor den Titel noch einmal auf der EP A Touch Of Gold - Volume 3 heraus, 1970 folgte eine weitere Veröffentlichung auf der 4-LP-Box Worldwide 50 Gold Award Hits - Volume 1. Auf dem fünf Jahre später herausgebrachten Album Pure Gold war All Shook Up  ebenfalls zu hören.

Live-Aufnahmen finden sich auf dem Doppel-Album From Memphis To Vegas / From Vegas To Memphis (1969) und auf der LP Elvis As Recorded At Madison Square Garden (1972).

Für mich gehört dieser Gute-Laune-Song zu den absoluten Highlights im Katalog des Kings. Auf der Loving You-CD ist übrigens vor dem Lied noch das Einzählen zu hören.

That's When Your Heartaches Begin

Nun folgt die B-Seite der just erwähnten Single. In der Top 100 erreichte die Ballade Rang 58, von den zwei Millionen US-Verkäufen sprach RCA Victor die Hälfte der B-Seite zu, so dass auch diese -zumindest hausintern- vergoldet und entsprechend auf der LP Elvis' Golden Records veröffentlicht wurde.

Zwölf Jahre später war der Song zudem  auf der Box Worldwide 50 Gold Award Hits - Volume 1 zu hören.

Vermutlich um sich als Sänger ins Gespräch zu bringen, hatte Elvis im Juli 1953 beim Memphis Recording Service (dem privaten Aufnahmedienst von SUN Records) eine selbstfinanzierte Single aufgenommen. Eines der beiden Lieder hieß That's When Your Heartaches Begin.

Am 13. Januar 1957 spielte er die Ballade bei Radio Recorders in Hollywood, Kalifornien erneut ein und benötigte dafür 14 Anläufe. Es sei allerdings erwähnt, dass nur vier davon tatsächlich vollständig durchgesungen wurden. Den Master schnitt man schlussendlich aus den Takes 7 (ein langer Fehlstart) und 14 zusammen.

Geschrieben wurde That's When Your Heartaches Begin von Fred Fisher, William Raskin und Billy Hill. Die Erstaufnahme erfolgte 1937 durch Shep Fields & His Rippling Rhythm Orchestra, drei Jahre später folgten die Ink Spots mit einer weiteren Version.

Tell Me Why

Die Ballade stammt aus der Feder von Titus Turner und wurde erstmals 1956 von Marie Knight veröffentlicht.

Elvis spielte seine Fassung am 12. Januar 1957 bei Radio Recorders in Hollywood ein, doch den Produzenten Steve Sholes beschlichen Zweifel aufgrund der Ähnlichkeit zum Gospel Just A Closer Walk With Thee. Und so wurde der zum Master auserkorene Take 5 zunächst im Archiv belassen, um möglichen Plagiatsvorwürfen aus dem Weg zu gehen.

Gesanglich ist Elvis hier noch von seiner späteren Klasse entfernt, trägt den Song aber insgesamt ordentlich vor.

Da sich Ende 1965 die Copyright-Sorgen zerschlagen hatten, veröffentlichte RCA den Song schließlich doch noch. Die Single Tell Me Why / Blue River erreichte in den Billboard Charts Rang 33, verkaufte sich innerhalb der USA etwa eine halbe Million Mal und brachte dem King -wenn auch posthum im Jahr 1983- eine weitere Goldene Schallplatte ein. RCA wartete nicht auf die offizielle Zertifizierung und veröffentlichte Tell Me Why 1971 auf der Box The Other Sides - 50 Worldwide Gold Award Hits Volume 2.

Is It So Strange

Die Ballade wurde von Elvis am 19. Januar 1957 innerhalb von 12 Takes aufgenommen. Am selben Tag entstand auch der Hintergrundgesang, mit dem der Produzent Steve Sholes nachträglich den Master erstellte.

RCA brachte die Aufnahme im August 1957 auf der EP Just For You heraus, zwei Jahre später war sie auch auf dem Album A Date With Elvis zu finden.

Der Autor des Songs heißt übrigens Faron Young.

When It Rains It Really Pours

Im November 1955 hatte Elvis bei SUN Records acht Takes von When It Rains It Really Pours eingespielt und den fünften Versuch zum Master erklärt. Am 24. Februar 1957 entstanden bei Radio Recorders in Hollywood, Kalifornien acht weitere Takes, die allerdings ebenfalls im Archiv verschwanden.

Als man zur Mitte der 1960er Jahre für Elvis For Everyone! nach unveröffentlichtem Material suchte, stieß man auch auf When It Rains It Really Pours und erklärte kurzerhand den achten Versuch der 1957er Session zum Master.

 Die SUN-Version galt lange Jahre als verschollen, erst 1982 fand man das Tape und veröffentlichte es zwei Jahre später auf dem Album A Legendary Performer - Volume 4.

Das Original stammt übrigens ebenfalls von SUN Records. Billy "The Kid" Emerson spielte es 1954 unter dem Titel When It Rains, It Pours ein.

One Night (Of Sin)

Hier bekommen wir nun auch die zuvor beschriebene Original-Fassung von One Night bzw. One Night (With You) zu hören. 

I Beg Of You (Alternate Master)

Wie bereits erwähnt, unternahm Elvis zwei Anläufe zur Aufnahme von I Beg Of You. Nachdem uns FTD zuvor die schlussendlich veröffentlichte Fassung serviert hat, bekommen wir nun den ersten Master, also die Version vom 13. Januar 1957 zu hören.

Der Song wird einen Tick langsamer gespielt und ist etwas anders arrangiert. Insgesamt klingt er hier nicht ganz so flüssig, wie bei den späteren Durchläufen.

Loving You (End Version - Take 16)

Am 16. Januar 1957 spielte der Rock'n'Roll-König mehrere Versionen des Titelsongs seines kommenden Spielfilms ein.

Bei dieser, schlussendlich nicht benutzten Aufnahme handelt es sich um den 16. Take der geplanten Fassung für den Abspann des Films. Elvis wird hier nur von der Gitarre begleitet, fast wirkt es, als sänge der das Lied einfach so vor sich hin.

Mir gefällt diese intime Aufnahme sehr gut.

Party (Alternate Master)

Hier bekommen wir den zunächst angedachten Master der Film-Version zu hören. Elvis spielte den Rocker am 15. Januar 1957 ein und gab den siebten Take zur Nutzung frei. Schlussendlich griff Paramount für den Film jedoch auf den ersten Take der sechs Tage später eingespielten Schallplatten-Fassung zurück.

Die Film-Version klingt etwas zahmer, Elvis singt streckenweise auch einen anderen Text.

Loving You (Main Version - Take 3)

Am 17. Januar 1957 produzierte Elvis erneut einige Fassungen von Loving You. Bei der Main Version erklärte er den dritten Take zum Master, aber auch hier wurde letzten Endes auf die Nutzung verzichtet.

Wir hören die Ansage und Studio-Gespräche, dann wird von der Tonregie eingezählt. Die Main Version ist rhythmischer arrangiert als die bekannte Aufnahme, fast klingt der Song ein wenig jazzig.

Loving You (Farm Version - Take 14)

Bereits am 17. Januar hatte man einen Take der Farm Version eingespielt, vier Tage später folgten 14 weitere Durchläufe. Im Gegensatz zur Main Version ist die Ballade hier wieder dezent arrangiert, nun allerdings mit einer Mundharmonika im Hintergrund.

Got A Lot O' Livin' To Do (Finale - Take 13)

Am 18. Januar entstanden 13 Takes der Finale-Version des Rockers Got A Lot O' Livin' To Do. Das Elvis Ending wird hier durch den Chor und das Orchester etwas in die Länge gezogen.

Insgesamt hat diese Fassung nicht so viel Drive, wie die veröffentlichte Aufnahme.

Mean Woman Blues (Movie Version - Take 7)

Nachdem Elvis am 13. Januar 1957 die Schallplatten-Version von Mean Woman Blues eingespielt hatte, unternahm er zwei Tage später einen Aufnahmeversuch der Filmversion. Nachdem das Unterfangen gescheitert war, spielte er am 21. Januar sieben weitere Takes ein, von denen der letzte zur Grundlage des Masters gewählt wurde. Tatsächlich nutzte Paramount aber nur den Anfang und das Ende dieses Takes, den Mittelteil ersetzte man durch Versatzstücke zweier anderer Durchläufe.

Hier bekommen wir allerdings den kompletten Take 7 vom 21. Januar 1957 zu hören.

Die Nummer ist hier deutlich anders arrangiert wie die vom Soundtrack bekannte Version. Aus meiner Sicht klingt der Song hier abgehackter, weshalb mir die Schallplatten-Fassung besser gefällt.

Loving You (Main Version 2 - Take 21)

Bei diesem Track handelt es sich um den Master der rhythmischen Filmversion, die am 14. Februar aufgenommen wurde. Im Vorfeld hören wir kurzen Studio-Talk und einen lachenden Elvis.

Loving You (Farm Version 3 - Take 12)

Am selben Tag entstand auch die dritte Farm Version. Von dieser wird nun ebenfalls der Master-Take geboten. Bevor es mit der Aufnahme losgeht, spielt der Mann an der Mundharmonika ein wenig vor sich hin.

Im Gegensatz zur Main Version ist das Lied hier wieder als Ballade arrangiert und wird nur begleitet von Gitarre und Mundharmonika dargeboten.

Blueberry Hill (Tryout)

Die bekannte Fassung entstand am 19. Januar 1957. Allerdings hatten Elvis und seine Musiker sich schon am Vortag an der Nummer versucht und zwei Takes davon aufgenommen.

Der zweite Durchlauf war 1997 auf der Sammler-Box Platinum - A Life In Music veröffentlicht worden, doch lief die Aufnahme damals nicht in der richtigen Geschwindigkeit. FTD hat diesen Fehler nun korrigiert und die Tonqualität auch grundsätzlich noch einmal deutlich verbessern können.

Das Lied wird langsamer gespielt, der Flow der bekannten Aufnahme fehlt noch.

Got A Lot O' Livin' To Do (Main Version - Take 17)

Die CD schließt mit dem Master-Take vom 16. Januar 1957.  Das Ende dieses Takes wurde seinerzeit von Paramount für die Film-Version genutzt. Elvis singt etwas lässiger als bei der Schallplatten-Version, wodurch der Rock'n'Roll-Song meiner Ansicht nach verliert.

Loving You (Farm Version: Takes 1-12)

Der Song wird von der Tonregie eingezählt, der Takt durch Klatschen vorgegeben. Take 1 funktioniert schon sehr gut und geht vollständig durch.

Elvis fängt an zu singen, wird aber durch das Einzählen des Tontechnikers unterbrochen. Er setzt noch einmal neu an, bricht nach wenigen Takten allerdings wieder ab.

Beim dritten Durchlauf muss sich der King hörbar ein Lachen verkneifen, macht aber trotzdem weiter und liefert einen vollständigen Take.

Take 4 wird etwa eine Minute alt, weil Elvis vom Text abkommt. Er kommentiert den Vorgang mit einem leisen "Oh shit!"

Die Anläufe 5 und 6 gehen dann wieder vollständig durch.

Da Elvis einen Frosch im Hals hat, kommt Take 7 nach nur zwei gesungenen Worten zum Erliegen.

Beim achten Take singt der King "blowing" statt "loving" und bricht lachend ab.

Der nächste Anlauf wird durch die Tonregie beendet.

Jetzt geht der Song wieder komplett durch.

Elvis fängt nun an, herumzualbern. Unter anderem wird er wieder ein wenig anzüglich und singt eating you.

Dann möchte man es aber nochmal wissen und entscheidet sich, die Nummer ein letztes Mal vollständig durchzuspielen.

Loving You (Main Version: Takes 1-21)

Der erste Take der rhythmischen Version klingt noch etwas behäbig und weist verschiedene Wechsel des Tempos auf. Dadurch klingt der Song streckenweise sehr nach Jazz.

Elvis möchte das Tempo erhöhen, doch jetzt scheitert die Aufnahme bereits beim Intro.

 Anlauf Nummer 3 geht vollständig durch.

Man albert ein wenig herum, die Aufnahme selbst bricht der King allerdings nach wenigen Worten ab.

Die Takes 5 bis 8 werden jeweils komplett durchgespielt.

Beim neunten Anlauf versemmelt Elvis den Einstieg und bricht ab.

Bei den Takes 10 bis 16 passieren dererlei Fehler nicht. Jetzt lässt man auch die Tempi-Wechsel unter den Tisch fallen, was den Song rockiger klingen lässt.

Nun kommt auch ein geklopfter Rhythmus hinzu. Elvis bricht den Take allerdings mit einer Bemerkung in Richtung seines Drummers DJ Fonatana ab.

Die nächsten beiden Versuche gehen wieder vollständig durch, inzwischen klingt der Song richtig ausgelassen.

Nach den ersten beiden gesungenen Worten muss Elvis lachen, wodurch Take 20 zusammenbricht.

Der 21. Durchlauf ist wieder komplett und wurde zum Master bestimmt.

Loving You (Main Version / Binaural Recording: Takes 1-15)

In der zweiten Hälfte der 1950er Jahre experimentierte RCA mit Mehrkanal-Aufnahmen. Viele Unternehmen tüftelten damals an eigenen Aufnahme- und Abspielgeräten, da man sich noch nicht auf den später gültigen Stereo-Standard geeinigt hatte. Und so ließ man bei einem Teil der Sessions ein Zweispur-Band mitlaufen.

Ein geordnetes Stereo-Panorama bekommen wir nicht, aber grundsätzlich klingen die Aufnahmen etwas offener und lebendiger als im damals übichen Mono-Sound.

Fazit & Bewertung

Durch das Mastering von Kevan Budd erstrahlen die Aufnahmen in neuem Glanz und auch die Zusammenstellung der Tracks it mehr als gelungen.

 

Soweit bekannt liegen die Bildrechte am Album-Cover bei Follow That Dream Records.